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Abschlussbuch bei SpringerGabler erschienen

Das Abschlussbuch ist unter dem Titel "Planung koordinierter Wertschöpfungspartnerschaften" bei SpringerGabler erschienen und kann hier bestellt und als eBook heruntergeladen werden.

Aus der Kurzzusammenfassung:
Innovative Produkte und Dienstleistungen werden zunehmend in Unternehmenskooperationen entwickelt und realisiert. Das Angebot maßgeschneiderter Produkt-Dienstleistungs-Kombinationen im Rahmen der sogenannten hybriden Wertschöpfung birgt dabei für die kooperierenden Unternehmen wirtschaftliche Vorteile. Hybride Wertschöpfung erfordert jedoch auch eine – für den Kunden in weiten Teilen unsichtbare – Planung, Koordination und Zusammenarbeit der beteiligten Firmen. Je mehr Akteure Teil dieser Wertschöpfungsnetzwerke sind, desto komplexer ist die vorausschauende Planung und Gestaltung der den Netzwerken zugrunde liegenden Informationsflüsse, Prozesse und Informationsobjekte.
Dieses Buch stellt mit dem Cooperation-Experience-Ansatz miteinander verknüpfte Methoden und (Software-)Werkzeuge vor, die für das Kooperationsmanagement in der Konzeptionsphase wertvolle Hilfsmittel bieten. Der Ansatz umfasst ein Workshop-Konzept zur Etablierung gemeinschaftlicher Handlungsgrundlagen, eine Modellierungsmethode zur visuellen Planung der Kooperation, Softwareprototypen für die Modellierung und zum frühzeitigen „Erfahren der Kooperationen“ sowie ein Referenzmodell, das speziell für den Bau und Betrieb von Gebäuden adaptierbare Bausteine für die Konzeption eines Wertschöpfungsnetzwerkes beinhaltet.

Prototypen stehen zum Download bereit

Die im Rahmen des Verbundprojektes Cooperation Experience entwickelten Prototypen stehen nun auch zum Download bereit:

  • Die Cooperation Experience-App ist ein Android-basierter Prototyp für Smartphones und Tablets, der auch Modellierungsunerfahrenen das „Erfahren“ von Prozessmodellen ermöglicht. In Verbindung mit einem für den Raspberry-Pi optimierten Workshop-System-Prototypen lassen sich weitere Funktionen, wie ein zentrales Workshop- und Prozess-Repository sowie eine nutzerübergreifende Kommentierung von Modellen und Modellelementen nutzen.
  • Der Informationsobjektmodellierungstool-Prototyp dient der Erfassung von Metadaten und Strukturen zu Informationsobjekten, wie Dokumenten und Formularen.
  • Um die Cooperation Experience-Modellierungsmethode optimal unterstützen zu können, wurde eigens ein Softwarewerkzeug entwickelt – der Cooperation Manager. Der Cooperation Manager unterstützt alle drei Ebenen der Modellierungsmethode und sichert die Konsistenz der Inhalte durch einen bidirektionalen Abgleich zwischen den einzelnen Ebenen.

Weitere Informationen zu den Prototypen und die Downloadlinks bzw. Hinweise zur Installation erhalten Sie hier.

Das ERCIS auf der CeBIT 2016 - Auch icebricks wird gezeigt!

Auch auf der diesjährigen CeBIT ist das ERCIS (European Research Center for Information Systems) wieder am Gemeinschaftsstand der Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen vertreten. Schwerpunktmäßig werden dieses Jahr vor allem die Elektromobilitätsprojekte CrowdStrom und EOL-IS gezeigt. Cooperation Experience ist etwa mit der icebricks-Modellierungsumgebung vertreten, die im Rahmen des Verbundprojektes weiterentwickelt wurde.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespräche.

Wo: Halle 6, Stand C30
Hallenplan: Hier

ISUM auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik MKWI 2016

Die Abteilung Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (ISUM) der Universität Hildesheim ist in diesem Jahr mit einem Beitrag (Kolek, Strotmeier und Kaufhold) auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) vom 9. bis 11. März 2016 in der Technischen Universität Ilmenau vertreten.

Pressekonferenz in Coesfeld zum Projektabschluss

Am gestrigen Dienstag fand in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Münster in Coesfeld eine Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Verbundprojektes Cooperation Experience statt. Geladen hatte der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Coesfeld Karl Schiewerling. Neben Vertretern der CDU-Ratsfraktion und der Presse nahmen auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Philipp Lengsfeld, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, und Dr. Jürgen Grüner von der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld an dem Termin Teil. In einem gut einstündigen Vortrag mit anschließender lebendiger halbstündiger Diskussion haben Prof. Torben Bernhold (FH Münster) und Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Jörg Becker den Anwesenden die Kernergebnisse des Verbundprojektes vorgestellt, Anknüpfungspunkte für weiterführende Forschungen vorgestellt und mit den Anwesenden über Anwendungsmöglichkeiten der Ergebnisse in Unternehmen im Kreis Coesfeld diskutiert. Alle Anwesenden zeigten sich beeindruckt von den dokumentierten Prozessen und Informationsobjekten über den Bau und Betrieb von Gebäuden und interessiert an der Cooperation Experience-Methode zur Planung von hybriden Wertschöpfungsnetzwerken. Anknüpfungspunkte wurden insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region gesehen, die sich durch das Angebot hybrider Leistungsbündel auf den immer stärker umkämpften internationalen Märkten und durch den Zusammenschluss mit anderen Spezialisten Vorteile gegenüber Wettbewerbern und Großkonzernen erhoffen.

Cooperation Experience auf der IRIS 2016 in Salzburg

Cooperation Experience war in diesem Jahr mit zwei Beiträgen (Schoormann und Knackstedt; Kolek) auf dem Internationalen Rechtsinformatik Symposium (IRIS) vom 25. bis 27. Februar 2016 in der Universität Salzburg vertreten.

PUSH-Webinar war ein Erfolg

Letzten Freitag fand das PUSH-Webinar zur Cooperation Experience-Methode statt. Dr. Christian Junker zieht ein positives Feedback zur Veranstaltung:
Die Innovationsmanager des Münsterlandes arbeiten in vielen Fällen mit unterschiedlichsten Prozessmodellierungsmethoden. Bereits im Projekt Cooperation Experience hat sich die CXP-Methode ihren Platz unter den Anwendern gesichert, wann immer es um komplexe Kooperationen geht. Im Webinar wurden noch einmal die Differenzierungsmerkmale der Kooperationsszenarien gegenüber Alternativen herausgearbeitet, die zwar zum Einsatz kommen könnten, die Herausforderungen komplexer Kooperationen aber weniger gut lösen.
Die Methode wurde zudem in die Methodensammlung zur Etablierung hybrider Leistungsbündel (Product-Service Systems) eingeordnet („PUSH-Canvas“, http://www.push-muensterland.de/), die hierfür von der Ideenfindung bis zur Erfolgskontrolle unterstützende Angebote bereit stellt. Mit der CXP-Methode steht nun eine neue Methode für die Phase der Planung und Organisation der Zusammenarbeit mit Partnern zur Verfügung.“

Ankündigung zum PUSH-Webinar „Cooperation Experience“

Am 12. Februar 2016 findet von 10:00 bis 10.30 Uhr ein PUSH-Webinar zum Thema "Cooperation Experience - Kooperationsoptimierung durch Prozessvisualisierung" statt, das von Dr. Christian Junker geleitet wird. Im Rahmen des Webinars wird die so genannte Cooperation Experience-Methode zur Gestaltung kooperativer Prozesse vorgestellt und anhand von Beispielen aus dem Maschinenbau und Immobilienbereich zur Anwendung gebracht.

Bitte melden Sie sich mit einer kurzen Email (Betreff Anmeldung PUSH-Webinar) unter buedding@muensterland.com für die Veranstaltung an.

Entscheider-Studie zur Kooperationsvisualisierung in Unternehmen der Universität Hildesheim im Verbundprojekt Cooperation Experience

Im Rahmen des Verbundprojektes Cooperation Experience hat die Universität Hildesheim zusammen mit der whiteboxx® eine repräsentative quantitative Studie mit über 1.000 Unternehmensentscheidern durchgeführt. In der Studie wurde seitens der Universität Hildesheim detailliert untersucht, welche Nutzungseffekte, -schwierigkeiten, -anforderungen und -kontexte aus Unternehmenssicht für die Visualisierung von Kooperationen ausschlaggebend sind.

Erfolgreiche Durchführung und Auswertung der Delphi-Studie durch Erik Kolek

Im Forschungsprojekt Cooperation Experience sind drei Schlüsselbereiche für die erfahrbare Visualisierung von Kooperationen eine wichtige Voraussetzung für die hypothesenbasierte Ausgestaltung von Entwicklungspfaden der Kooperationsvisualisierung in Unternehmen. Bei den drei Schlüsselbereichen handelt es sich um die Modellierungstechniken, für die Anwendung der Modellierungstechniken erforderlichen Modellierungskompetenzen und für die Modellierung notwendige IT-Infrastruktur.


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